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		<title>mysite blog</title>
		<link>http://www.nestbau.info/news/</link>
		

		
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			<title>Was steckt in Baby's Fertigbrei</title>
			<link>http://www.nestbau.info/was-steckt-in-baby-s-fertigbrei/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Abenteuer Essen beginnt für die meisten Kinder mit dem ersten Brei. Den können Eltern neuerdings fix und fertig aus bruchsicheren Kunststoffbechern füttern. Ökotest hat für seine Märzausgabe Babybrei- und Fertignahrung gestestet und wollte wissen, ob die neue Verpackung und das neue Verfahren nur eine Marketingstrategie für mehr Absatz sind oder sich möglicherweise auf &quot;altbekannte&quot; Schadstoffe wie Benzol und Furan auswirken. Ganz wichtig war uns außerdem, ob die Kunststoffverpackung sicher ist. Sieben Produkte von drei Anbietern wurden deshalb in diversen Laboren gründlich durchgecheckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Testergebnis&lt;/p&gt;&lt;p&gt;...reicht von &quot;sehr gut&quot; bis &quot;ungenügend&quot;. In einigen Breien fanden die von uns beauftragten Labore die krebserregenden Stoffe Benzol und Furan in nennenswerten Mengen. Das führt dazu, dass über die Hälfte der Produkte nur &quot;ausreichend&quot; bis &quot;ungenügend&quot; abschneiden. Lediglich der Nestlé-Obstbrei war rundum in Ordnung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Furan und Benzol bilden sich in vielen Fertigbreien, weil sie hoch und teilweise lange erhitzt werden&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Furangehalte sind in drei Produkten erhöht, im Hipp Kartoffelpüree mit Früh-Karotten &amp;amp; zartem Bio-Rind sogar stark erhöht. Furan ist im Tierversuch krebserregend und entsteht bei der Verarbeitung von Lebensmitteln unter sehr großer Hitze, beispielsweise beim Rösten von Kaffee. Die hohen Temperaturen bei der Fertigung der Breie begünstigen offenbar die Bildung von Furan. Verglichen mit unseren Untersuchungen von Fertigbrei in Gläschen zeigt sich bezüglich des durchschnittlichen Furangehaltes kein wesentlicher Unterschied.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine rundum gute Nachricht gibt es auch zu vermelden. Die von uns beauftragten Labore fanden keinerlei Rückstände von Pestiziden oder bedenkliche Keime. Die gefundenen Gehalte an Nitrat waren sehr gering. Die Pflanze benötigt Nitrat zum Wachstum. Zu viel davon kann sich aber im menschlichen Körper zu giftigem Nitrit und krebserregenden Nitrosaminen umformen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den Verpackungen stecken weder Weichmacher noch andere bedenkliche Stoffe&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Prüfung der Verpackung ergab keinerlei Auffälligkeiten. Die von uns beauftragten Labore fanden weder Weichmacher noch andere bedenkliche Stoffe. Kritische Fachleute bleiben der Kunststoffverpackung gegenüber dennoch skeptisch. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas in das Lebensmittel migriert, sei bei Gläsern sehr viel geringer, argumentieren sie. Doch vor einigen Jahren gab es einen Aufschrei in der Branche, weil schädliche Stoffe aus der Dichtung des Deckels ins Lebensmittel übergingen. Mittlerweile ist das Problem aber gelöst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den gesamten Testbericht finden Sie in der Märzausgabe 2010 von Öko-Test oder &lt;a href=&quot;http://emedien.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=94722;bernr=07;co=/&quot;&gt;online hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:44:46 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Wieder Gift in Spielzeug</title>
			<link>http://www.nestbau.info/wieder-gift-in-spielzeug/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die letzten Spielzeugtests brachten haarsträubende Mängel ans Licht. Auch die neue EU-Spielzeugrichtlinie versagt - sagen viele Experten und auch wir von WECF und Nestbau. Öko-Test sehen, ob noch immer Spielzeugschrott auf dem Markt ist. Im Einkaufswagen landeten nur Spielwaren, die stark geruchsbehaftet waren oder aus Materialien hergestellt sind, die erfahrungsgemäß besonders häufig schadstoffbelastet sind. Das konnte billiges China-Spielzeug aus sogenannten Ein-Euro-Läden sein, genauso wie Markenartikel aus gut sortierten Spielwarengeschäften oder Kaufhäusern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Testparameter&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht alle Spielzeuge im Test durchliefen unser umfangreiches Schadstoffprogramm: War ein Produkt so stark mit Phthalaten belastet, dass es nicht mehr verkehrsfähig ist, wurde auf weitere Untersuchungen verzichtet. Für alle übrigen Spielzeuge ging die Reise weiter ins nächste Labor. Dort wurde nach problematischen zinnorganischen Verbindungen gefahndet, die für die Hitze- und Lichtbeständigkeit in PVC-Materialien sorgen und nach polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen, die vor allem in Produkten aus Gummi oder Elastomeren enthalten sein können. Je nach Beschaffenheit des Materials kamen weitere Prüfungen hinzu: Ein Kinder-Torwart-Handschuh mit Latexbeschichtung an der Innenhand wurde beispielsweise auf Nitrosamine geprüft - die krebserregenden Substanzen entstehen in Latexprodukten bei der Umwandlung des flüssigen Rohstoffs in elastischen Latex.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bewertung &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Produkt, das mehr gesundheitsschädliche Phthalatweichmacher enthält, als der Gesetzgeber erlaubt, kann nicht besser sein als &quot;ungenügend&quot;. Schließlich hätte es gar nicht verkauft werden dürfen. Das gilt aber aus unserer Sicht auch für Produkte, die zwar die Grenzwerte nicht überschreiten, aber so voller Schadstoffe stecken, dass sie einfach nicht in Kinderhände gehören. Wichtig bei der Bewertung war uns außerdem, dass sich die Hersteller zu ihren Produkten bekennen. Fehlte eine Herstelleradresse oder verzichtete der Anbieter auf ein CE-Zeichen, obwohl es laut Gesetzgeber für die entsprechende Produktgruppe vorgeschrieben ist, gab es ebenfalls fünf Noten Abzug.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umfassende Informationen finden Sie in der&lt;a href=&quot;http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=94437;bernr=07;seite=07;co=/&quot;&gt;Februarausgabe von Öko-Test&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:24:06 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Spaß beim Plantschen: Babybäder sind meist in Ordnung</title>
			<link>http://www.nestbau.info/spa-beim-plantschen-babyb-der-sind-meist-in-ordnung/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ökotest hat Babybäder unter die Lupe genommen. Von den getesteten Produkten gibt es fast nur Gutes zu berichten: Lediglich vier von 24 untersuchten Marken enthielten umstrittene Tenside, alle anderen Produkte waren rundum in Ordnung.&lt;br /&gt;Lesen Sie mehr dazu in der Januarausgabe von &lt;a href=&quot;http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=94219;bernr=07;co=/&quot;&gt;Öko-Test&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:39:40 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Schöne Beschehrung? Krankmacher unterm Weihnachtsbaum- Ökotest testet Spielzeug</title>
			<link>http://www.nestbau.info/sch-ne-beschehrung-krankmacher-unterm-weihnachtsbaum-kotest-testet-spielzeug/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach den miesen Ergebnissen im vergangen hat Ökotest noch einmal Spielzeug testen lassen. Das leider enttäuschende Ergebnis: eine Besserung ist nicht wirklich in Sicht.&lt;br /&gt;Unter das Mikroskop kamen Eisenbahnen, Spiel-Handys und anderes Klangspielzeug, Puppenbuggys, Handpuppen, Kunststofffiguren und Schaukeltiere. Für kleine Fußballfans wurden Trikots der Bundesligavereine in die Labore geschickt und für Fans von Prinzessin Lillifee, Sponge Bob, Barbie &amp;amp; Co Bettwäsche mit ihren Lieblingsfiguren. Getstetet wurde der Schadstoffgehalt der 72 Produkte und die Sicherheit der Produkte. &lt;br /&gt;Die Zahl der Produkte, die im roten Bereich landen, ist wieder ähnlich hoch wie im vergangenen Jahr. Immerhin waren nicht mehr ganz so viele Spielsachen extrem hoch belastet und nicht verkehrsfähig. Ein echter Lichtblick sind die Eisenbahnen. Bei den meisten anderen Spielzeuggruppen gibt es aber zumindest einzelne empfehlenswerte Vertreter. Einem kleinen Fußballfan, der für Bayern München, die Eintracht Frankfurt oder einen anderen der insgesamt elf Bundesligavereine schwärmt, deren knallbunt bedruckte, bestickte und beflockte Trikots wir mit &quot;ungenügend&quot; bewerten mussten, ist damit freilich nicht geholfen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Reglementierte Phthalate, üble Flammschutzmittel und Anilin: eher was für den Müll als für den Weihnachtsbaum&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wahre Schadstoffcocktails fanden sich in den Kunststofffiguren. Sie bestehen fast alle aus PVC/PVDC/chlorierten Kunststoffen, hinzu kommt eine breite Palette chemischer Helfer, die für Elastizität, Flammschutz oder Lichtbeständigkeit sorgen - und dafür, dass alle Figuren schlichtweg in die Tonne und nicht in Kinderhände gehören. Die Ergebnisse zeigen, dass die Hersteller häufig auf alternative Weichmacher ausweichen, von denen man meint, dass sie unbedenklich sind. Leider sind sie noch nicht hinreichend erforscht. Wir werten deshalb auch die alternativen Substanzen um eine Note ab. Strenger sind wir bei hormonell wirksamen zinnorganischen Verbindungen und krebserzeugenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK), die in den meisten Figuren stecken. Die Mystische Action Figur von Kik enthält darüber hinaus noch ein Flammschutzmittel, das seit 2008 in Elektrogeräten verboten ist. In drei Kunststofffiguren stecken Phthalate, die in Babyartikeln und Kinderspielzeug untersagt sind, beim &quot;Frankenstein&quot; wird sogar der Grenzwert überschritten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn Sie Genaueres wissen und die wenigen unbedenklichen Spielsachen ausfiltern wollen, lesen Sie das gesamte Testergebnis in der &lt;a href=&quot;http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=94141;bernr=07;co=/&quot;&gt;Dezemberausgabe von ÖKOTEST&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:08:29 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Babyfone-Elektrosmog gefährden Kinder -Beim Kauf auf Testergebnisse achten</title>
			<link>http://www.nestbau.info/babyfone-elektrosmog-gef-hrden-kinder-beim-kauf-auf-testergebnisse-achten/</link>
			<description>&lt;p&gt;Babyfone gehören fast schon zur Grundausstattung von Familien mit Kleinkindern. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Varianten und Preisklassen - von 20 bis 200 Euro. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Haken an der Sache: Die meisten Geräte erzeugen beträchtlichen Elektrosmog und können so selbst zu Schlafstörungen und gesundheitlichen Schäden beitragen: Sobald ein Gerät mit dem Stromnetz verbunden wird, entstehen elektrische Wechselfelder. Hinzu kommen magnetische Felder, wenn es eingeschaltet wird und Strom fließt. Außerdem erzeugen Funkbabyfone hochfrequente elektromagnetische Strahlung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ökotest hat im Novemebr 18 Babyfone getestet. Vier erhielten die Note &quot;sehr gut&quot;, sieben fielen komplett durch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr dazu finden Sie in der [url= &lt;a href=&quot;http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=93900;bernr=07;co=/&quot;&gt;http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=93900;bernr=07;co=/&lt;/a&gt;]Novemberausgabe von Ökotest&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:55:10 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Spieluhren im Test - Höllenlärm im Babybettchen</title>
			<link>http://www.nestbau.info/spieluhren-im-test-h-llenl-rm-im-babybettchen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Manche Spieluhren für Babys machen so viel Krach wie eine Bohrmaschine und können das Gehör der Kleinen schädigen. Das berichtet die Zeitschrift Öko-Test nach einer Untersuchung von 20 Spieluhren. &lt;br /&gt;Während sich die Großen bei zu viel Krach einfach die Ohren zuhalten, sind Kleinkinder dazu nicht in der Lage. Bei ihnen ist also besondere Vorsicht angebracht. Doch einige Hersteller lassen es an Verantwortungsgefühl fehlen: Sechs Spieluhren, also fast ein Drittel der Testprodukte, dröhnen viel zu laut. Unrühmlicher Spitzenreiter war mit 103 dB(A) das Produkt Baby's Musical Bee, Spieluhr Biene. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Produzenten betonen, dass ihre Uhren einer DIN-Norm entsprechen. Die aber misst die Lärmbelastung lediglich in einem halben Meter Entfernung. Weil Babys aber oft mit der Uhr schmusen und sie dicht am Ohr haben, hat Öko-Test die Lärmbelastung direkt am Ohr untersuchen lassen. &lt;br /&gt;Die Einheit Dezibel (dB(A)) gibt den Schalldruckpegel mit einer Frequenzbewertung an, die der unseres Gehörs ähnlich ist. Ab 85 dB(A) kann es bei dauerhafter Belastung zu Hörschäden kommen. Eine EU-Norm schreibt für ohrnahes Spielzeug einen Grenzwert von 90 dB(A) vor.&lt;br /&gt;Vier Modelle wurden abgewertet, weil verschluckbare Kleinteile beim Test abrissen. &lt;br /&gt;Bei dem Testverfahren entdeckte Öko-Test leider auch Schadstoffe bzw. Schadstoffgruppen wie Anilin (im Farbstoff), Halogenorganische Verbindungen, Antimon, Optische Aufheller,&lt;br /&gt;Allergisierende Dispersionsfarben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die vollständigen Testergebnisse finden Sie im Oktoberheft von Öko-Test und &lt;a href=&quot;http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=93648;bernr=07;co=/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:49:01 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Viele Babyschnuller sind Bisphenol-A-belastet</title>
			<link>http://www.nestbau.info/viele-babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet/</link>
			<description>&lt;p&gt;Viele Babyschnuller sind mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet. In allen zehn durch ein Testlabor im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) untersuchten Schnullern wurde Bisphenol A gefunden. Diese Substanz steht im Verdacht, Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. &quot;Säuglinge und Kleinkinder reagieren besonders empfindlich auf hormonartige Schadstoffe wie Bisphenol A&quot;, sagte Professor Ibrahim Chahoud, Toxikologe an der Berliner Universitätsklinik Charité. &quot;Hormone spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Organen. Ist der Körper künstlichen hormonähnlichen Stoffen ausgesetzt, können diese das empfindliche Gleichgewicht der natürlichen Hormone stören.&quot; &lt;br /&gt;Die höchsten Konzentrationen an Bisphenol A wurden in den Kunststoffschildchen gefunden, die den eigentlichen Schnullersauger halten. Die Kunststoffschildchen bestanden mit einer Ausnahme aus Polycarbonat, bei dessen Herstellung Bisphenol A eingesetzt wird. In den Schildchen aus Polycarbonat zeigten sich in den Untersuchungen Konzentrationen zwischen 200 und fast 2.300 Milligramm pro Kilogramm. &lt;br /&gt;Auch in den Saugteilen der Latex-Schnuller von Babysmile, Dentistar, Babylove und NUK, sowie bei einem der sechs untersuchten Silikon-Schnuller (von AVENT) lagen die Analysewerte zwischen 80 und 400 Milligramm pro Kilogramm. Eine mögliche Erklärung wäre, dass Bisphenol A aus den Hartkunststoff-Schildchen in den weichen Saugteil diffundiert. Dafür spricht die hohe Mobilität von Bisphenol A sowie die Tatsache, dass in fast allen Schnullern mit hohen Konzentrationen der Chemikalie in den Saugern noch höhere Konzentrationen in den Kunststoffschildchen gefunden wurden. Angesichts der hohen Mengen lässt sich auch nicht ausschließen, dass Bisphenol A bereits den Ausgangsmaterialien beigemengt wurde. So fanden sich in den meisten Silikonfabrikaten im Vergleich zu den Latexfabrikaten geringere Mengen der Chemikalie. Die deshalb durchgeführten Vergleichsuntersuchungen des stark belasteten Silikon-Saugers der Marke AVENT deuten darauf hin, dass hier Bisphenol A bereits im Ausgangsmaterial vorhanden war. Die hohen Werte bestätigten sich in zwei Fällen, in einer dritten Probe aus einer anderen Charge wurde kein Bisphenol A nachgewiesen. &lt;br /&gt;Nicht nur für Schnuller und Babyflaschen, sondern für alle Kleinkinderartikel und für Produkte, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen, fordert der BUND und auch WECF und Nestbau ein Verbot von Bisphenol A und anderer hormonartig wirksamer Chemikalien. &lt;br /&gt;Mehr Informationen finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/chemie/chemie_und_gesundheit/bundschwerpunkte/bisphenol_a/babyschnuller/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fotos der untersuchten Babyschnuller erhalten Sie auf Anfrage unter &lt;a href=&quot;mailto:presse@bund.net&quot;&gt;presse@bund.net&lt;/a&gt; &amp;lt;mailto:presse@bund.net&amp;gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:26:13 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderwagen fallen durch bei  Stiftung Warentest</title>
			<link>http://www.nestbau.info/kinderwagen-fallen-durch-bei-stiftung-warentest/</link>
			<description>&lt;p&gt;Gleich 10 von 14 getesteten Kinderwagen erhalten nur die Note mangelhaft, da sie zuviele Schadstoffe enthalten. Bedauerlich ist besonders, dass die Hersteller nicht handeln. Bereits 2006 bewertete Stiftung Warentest Buggys, die übrigens damals etwas besser abschnitten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das heißt für hunderte von Euros bekommt man keinen einzigen schadstofffreien Kinderwagen - das ist ein Skandal.&lt;br /&gt;Zum aktuellen Test von Stiftung Warentest, klicken sie &lt;a href=&quot;http://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/-Kinderwagen/1801766/1801766/1802193/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 15:23:53 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.nestbau.info/kinderwagen-fallen-durch-bei-stiftung-warentest/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Checkliste für die Zeit nach der Geburt</title>
			<link>http://www.nestbau.info/checkliste-f-r-die-zeit-nach-der-geburt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Bundesamt für Risikobewertung hat eine Checkliste für die Zeit unmittelbar nach der Geburt veröffentlicht. Hier bekommen Eltern praktische Informationen zum Anmelden beim Standesamt, zur Beantragung von Kinder- , Mutterschaft- und Elterngeld. Darüber hinaus bietet das Faltblatt, das man sich aus dem Internet herunterladen kann, Tipps zum Stillen und zur Ernährung und zu weiteren Beratungs- und Betreuungshilfen und vieles mehr.  &lt;a href=&quot;http://www.bfr.bund.de/cm/207/checkliste_fuer_die_zeit_nach_der_geburt.pdf/&quot;&gt;Mehr unter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:34:44 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Testen Sie  die Luftqualität in Ihrem Zuhause!</title>
			<link>http://www.nestbau.info/testen-sie-die-luftqualit-t-in-ihrem-zuhause/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wenn Sie gerade Ihr Kinderzimmer frisch renoviert haben und sich Gedanken über die Innenluftqualität für Ihr Neugeborenes machen, können Sie jetzt an unserer neuen Testkampagne teilnehmen. Für nur € 20,-- statt regulär € 120,-- erhalten die ersten zwanzig Bewerber Testmaterial und eine labortechnische Analyse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt; &lt;a href=&quot;http://testyournest.projectnesting.org/german/&quot;&gt;Jetzt hier online registrieren!&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Studie wird gemeinsam durchgeführt mit dem französischen Konsumentenmagazin “60 Millions de Consommateurs”.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 18:33:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Kosmetika für Kinder sollten kein Allergie auslösendes Erdnussöl enthalten </title>
			<link>http://www.nestbau.info/kosmetika-f-r-kinder-sollten-kein-allergie-ausl-sendes-erdnuss-l-enthalten-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Erdnüsse zählen zu den Lebensmitteln, die am häufigsten Allergien auslösen. Bereits kleinste Mengen können bei betroffenen Allergikern eine überschießende Reaktion des Immunsystems mit schweren Gesundheitsstörungen auslösen und unter Umständen zum lebensbedrohenden Versagen des Herz-Kreislauf-Systems (anaphylaktischen Schock) führen. Erdnussöl wird auch in Kosmetika wie Gesichtscremes oder Badeölen wegen seiner weichmachenden Wirkung eingesetzt. In dem Öl, unabhängig von seiner Verarbeitung, sind allerdings die allergenen Erdnussproteine noch nachweisbar. Da bislang keine verlässlichen Daten zur Gesamtproteinmenge vorliegen, die eine allergische Reaktion auslösen, kann das Bundesinstitut für Risi-kobewertung (BfR) derzeit keine Menge angeben, ab welcher die Verwendung von Erdnussöl in Kosmetika hinsichtlich einer allergischen Reaktion unbedenklich wäre. Somit stellt aus Sicht des BfR Erdnussöl in Kosmetika generell eine mögliche Gefahr für Erdnussallergiker dar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Zusammenhang zwischen der Sensibilisierung von Kindern gegenüber Erdnussinhaltsstoffen und dem Gebrauch von erdnusshaltigen Hautölen ist bekannt. Insbesondere bei verletzter Haut, beispielsweise im Windelbereich, funktioniert die natürliche Barrierefunktion der Haut nicht mehr einwandfrei. Kinder können somit mit einer besonders heftigen allergischen Reaktion auf das Erdnussallergen reagieren. Vor diesem Hintergrund empfiehlt das BfR, den Einsatz von Erdnussöl in Kosmetika für Kinder zu verbieten, in allen weiteren Kosmetika sollte seine Verwendung auf der Verpackung deklariert werden. Verbrauchern rät das BfR, erdnussölhaltige Kosmetika bei Kindern nicht anzuwenden. &lt;a href=&quot;http://www.bfr.bund.de/cm/206/kosmetika_fuer_kinder_sollten_kein_allergie_ausloesendes_erdnussoel_enthalten.pdf&quot;&gt;Weitere Information&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:11:18 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Blauer Engel kennzeichnet unbelastetes Holzspielzeug</title>
			<link>http://www.nestbau.info/blauer-engel-kennzeichnet-unbelastetes-holzspielzeug/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ab sofort gibt es den Blauen Engel auch für gesundheitlich unbedenkliches und umweltfreundlich hergestelltes Holzspielzeug. Damit gibt es nach den Negativschlagzeilen um gefährliches Spielzeug endlich eine zuverlässige und vertrauenswürdige Kennzeichnung ungefährlicher Spielzeuge aus Holz. Das älteste und bekannteste Umweltzeichen garantiert Unbedenklichkeit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf die ersten Holzspielzeuge mit dem Blauen Engel müssen Eltern und Kinder hoffentlich nicht mehr lange warten. Mehrere Spielzeughersteller haben bereits ihr Interesse an dem Umweltzeichen bekundet. Mit einer heute in Köln gestarteten Unterschriftenaktion wollen die Verantwortlichen und Unterstützer des Blauen Engels das neue Umweltzeichens bekannt machen und dafür sorgen, dass immer mehr sicheres Spielzeug Einzug in die Kinderzimmer hält. &lt;br /&gt;Der Blaue Engel ist das objektive und neutrale Umweltzeichen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Hinter ihm stehen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, die Jury Umweltzeichen, RAL gGmbH sowie das UBA. Nur Produkte, die umweltverträglicher, gebrauchstauglicher und gesundheitsschonender sind als vergleichbare Waren und Dienstleistungen, erhalten den Blauen Engel. Zurzeit sind es 10.000 Produkte von rund 950 Unternehmen in 90 verschiedenen Produktgruppen. &lt;br /&gt;Mehr Info zum Blauen Engel &lt;a href=&quot;http://www.blauer-engel.de/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:43:15 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.nestbau.info/blauer-engel-kennzeichnet-unbelastetes-holzspielzeug/</guid>
		</item>
		
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			<title>Wandfarben- viele sind in Ordnung, aber nicht immer steht drauf, was drin ist</title>
			<link>http://www.nestbau.info/wandfarben-viele-sind-in-ordnung-aber-nicht-immer-steht-drauf-was-drin-ist/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wandfarben für Innenräume sollten keine oder möglichst wenig gesundheitlich bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten, denn diese können ausgasen und die Raumluft belasten- das gilt besonders für Räume, in denen sich Schwangere, Säuglinge und (Klein)kinder aufhalten. ÖKO-TEST hat 17 fertig abgetönte Wandfarben daraufhin getestet, inwieweit die Produkte mit Schadstoffen belastet sind, die möglicherweise ausgasen, und ob die Deklaration auf der Verpackung den Verbrauchern erforderliche und wünschenswerte Informationen gibt. Die meisten Wandfarben waren in Ordnung Mängel in der Deklaration sind aber leider immer noch vorhanden, leider auch bei Naturfarben.&lt;br /&gt;Produkte auf Wasserbasis müssen im Allgemeinen konserviert werden. In sieben Produkten fanden sich Formaldehyd/-abspalter, in drei Fällen werten wir sie aufgrund der enthaltenen Konzentration ab. Bis auf zwei Ausnahmen stecken in allen abgetönten Wandfarben Isothiazolinone, die schwach allergisierend sind. Zum Glück konnte das Labor keine chlorierten Verbindungen aus dieser Gruppe nachweisen, die ein hohes allergenes Potenzial haben. Die Histor Wandfarbe Edel Emotions, matt enthält eine Menge an Isothiazolinonen über den Vorgaben des Blauen Engels und des Verbands der deutschen Lackindustrie (VdL). Dafür gibt es Punktabzug. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die meisten Mängel traten im Bereich der Deklaration auftraten, hier könnten die Hersteller ohne großen Aufwand Abhilfe schaffen. Die Deklaration floss in das Testergebnis mit 30 Prozent ein. Denn umfangreiche Informationen sind vor allem für Allergiker sehr wichtig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr zu dem Wandfarbentest &lt;a href=&quot;http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=93040&quot;&gt;ÖKO-TEST Juni 2009&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 10:17:30 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.nestbau.info/wandfarben-viele-sind-in-ordnung-aber-nicht-immer-steht-drauf-was-drin-ist/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kindermatratzen – schon für unter 100 Euro gibt es Matratzen ohne Fehl und Tadel</title>
			<link>http://www.nestbau.info/kindermatratzen-schon-f-r-unter-100-euro-gibt-es-matratzen-ohne-fehl-und-tadel/</link>
			<description>&lt;p&gt;Produzenten legen nach! Seit dem Test von Kindermatratzen im Jahr 2005 hat deren Qualität deutlich gewonnen. Beim aktuellen Test der Zeitschrift ÖKO TEST konnte elf mal die Note &quot;sehr gut&quot;, vier Mal die Note „gut“ vergeben werden. &lt;br /&gt;Getestet wurden Matratzen aus Schaumstoff, Latex und latexierten Kokosfasern aus Fach- und Möbelgeschäften sowie aus dem Internet.&lt;br /&gt;Je nach Art des Materials gab es ein unterschiedliches Testprogramm. So fahndeten die Labore in Latex- und latexierten Kokosmodellen nach krebserregenden Nitrosaminen und Schwefelkohlenstoff. Denn beim Vulkanisieren von Kautschuk - dem Ausgangsprodukt für Latex - können diese Stoffe entstehen. Außerdem ließen wir die Kokosmodelle auf Pestizide checken, weil Kokosfasern häufig mit Pflanzenschutzmitteln bearbeitet werden. In den Kunststoffunterlagen wiederum wurde nach Phthalaten, phosphororganischen und zinnorganischen Verbindungen gesucht: Phthalate werden in Kunststoffen als Weichmacher genutzt, phosphororganische Verbindungen meist als Flammschutzmittel und Zinnorganika bei der Herstellung von Polyurethanschaum verwendet. Auch beim Bezug spielte das Material beim Untersuchungsprogramm eine Rolle: So enthielten drei Modelle bunte Bezüge, die die Labore auf Azo- und Dispersionsfarben kontrollierten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon für unter 100 Euro gibt es Matratzen ohne Fehl und Tadel. Ein Kleinkind liegt bis zu 13 Stunden in seinem Bett, Babys sogar bis zu 16 Stunden – da sollten Matratzen möglichst schadstofffrei sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr zu dem Test und die Testergebnisse finden Sie in der &lt;a href=&quot;http://www.oeko-test.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=kindermatratzen&amp;amp;doc=93034&quot;&gt;Juniausgabe von ÖKO TEST&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:43:42 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>ARD Morgenmagazin gibt Tipps für ökologisches Putzen </title>
			<link>http://www.nestbau.info/ard-morgenmagazin-berichtet-ber-putzen-ohne-chemie/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nicht für jeden Schmutz oder jede Oberfläche wird ein spezielles Putzmittel benötigt. Eine Grundausstattung reicht völlig: Ein milder Allzweckreiniger für Fliesen, Arbeitsflächen und die meisten Fußböden, eine Scheuermilch für hartnäckige Verschmutzungen sowie ein Handspülmittel für leichten Schmutz und Fenster. Auch natürliche Produkte können reinigen – diese Erkenntnis ist gerade wichtig für Haushalte mit Kleinstkindern. Das ARD Morgenmagazin berichtete im Mai über &quot;Putzen ohne Chemie&quot;. Den Beitrag finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.daserste.de/moma/servicebeitrag_dyn~uid,20wjg408jlmbh8jd~cm.asp/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 May 2009 11:09:37 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Tipps zum Kauf von schadstofffreien Kindermatratzen</title>
			<link>http://www.nestbau.info/tipps-zum-schadstofffreien-kindermatratzenkauf/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wenn Sie planen, Ihrem Kind eine neue Matratze zu kaufen, kann Ihnen das nächste Heft von ÖKO TEST wertvolle Tipps geben. In der Juni Ausgabe berichtet das Magazin darüber, welche Kindermatratzen frei von Schadstoffen sind. Das Heft erscheint am 29. Mai.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:51:05 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Babyhaut in der ersten Zeit einfach in Ruhe lassen</title>
			<link>http://www.nestbau.info/babyhaut-in-der-ersten-zeit-einfach-in-ruhe-lassen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Babyhaut ist sehr dünn und empfindlich und muss ihre Schutzfunktion erst noch aufbauen. Deshalb gilt für die Babypflege: weniger ist mehr. Wie Sie ihr Baby richtig baden, waschen und wickeln lesen Sie im neuen ÖKO-TEST Kompakt Babypflege, das seit April auf dem Markt ist. Außerdem erfahren sie, was sie tun können, wenn Babys Po mal wund ist, welche Pflegeprodukte sie im Haus haben sollten und welche Sie sich getrost sparen können. Einen ersten online von dem Heft finden sie &lt;a href=&quot;http://www.oekotest.de/cgi/at/hinfo.cgi?heftnr=K0904/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:25:30 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Aktion für eine rauchfreie Umgebung</title>
			<link>http://www.nestbau.info/aktion-f-r-eine-rauchfreie-umgebung/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Aus diesem Anlass startet das 'Aktionbündnis Nichtrauchen' in Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebshilfe eine Aufklärungskampagne über die Schädigungen durch Rauchen und Passivrauchen. Auch viele Babys und Kleinkinder leiden als Passivraucher unter der Sucht. 50 Prozent der Kinder in Deutschland wachsen in Raucherhaushalten auf! Unter dem diesjährigen Motto „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ fordern die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen bildliche Warnhinweise auf Tabakverpackungen und Zigarettenschachteln. &lt;br /&gt;Internationale Studien haben bewiesen: Realistische Abbildungen zeigen Rauchern die gesundheitlichen Schäden durch den Tabakkonsum deutlich wirkungsvoller als nur textliche Warnhinweise. Seit vielen Jahren empfehlen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Europäische Union daher abschreckende Bilder auf Zigarettenschachteln. Doch noch immer stehen viele Regierungen der Einführung von bildlichen Warnhinweisen kritisch gegenüber. Nur der steigende Druck aus der Bevölkerung kann vermutlich ein Umdenken herbeiführen.&lt;br /&gt;Helfen Sie uns dabei: Mit Ihrer aktiven Beteiligung am diesjährigen Welt-Nichtrauchertag können Sie dazu beitragen, das gesellschaftliche Klima zu Gunsten bildlicher Warnhinweise zu verändern. Dabei möchten wir Sie mit unseren Informationsmaterialien unterstützen, die Sie bei der Deutschen Krebshilfe und beim Deutschen Krebsforschungszentrum &lt;a href=&quot;http://www.krebshilfe.de/rauchen-und-krebs.html/&quot;&gt;kostenlos bestellen.&lt;/a&gt; können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte hängen Sie das Plakat  und Informationsmaterialien zum Welt-Nichtrauchertag 2009 in Ihrem beruflichen und privaten Umfeld auf. Werben Sie mit Informationsveranstaltungen für bildliche Warnhinweise und für mehr Gesundheit und klären Sie über die Gesundheitsgefahren durch das Rauchen auf!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 May 2009 10:57:42 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Weichmacher in Produkten und können bei (Klein)Kindern möglicherweise Dickleibigkeit fördern</title>
			<link>http://www.nestbau.info/weichmacher-in-produkten-und-k-nnen-bei-klein-kindern-m-glicherweise-dickleibigkeit-f-rdern/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach einer neuen amerikanischen Studie stehen Weichmacher (Phthalate) in Verdacht, die Dickleibigkeit bei Kindern zu fördern. Untersucht wurden Kinder in Harlem. Bei besonders dickleibigen Kindern waren nach Aussage der Studie die Werte von Weichmachern im Urin der Kinder stark erhöht. Weichmacher sind gesundheitsgefährdende, das Hormonsystem beeinträchtigende Chemikalien, die sich noch immer in vielen Produkten des täglichen Bedarfs befinden. Sie dienen dazu u.a. Plastik biegsamer zu machen. Dr. Landrgrian, Leiter der Studie, weist Eltern darauf hin, möglichst auf phthalatfreie Produkte zu achten. Mehr zu der Studie in englischer Sprache &lt;a href=&quot;http://cityroom.blogs.nytimes.com/2009/04/17/child-obesity-is-linked-to-chemicals-in-plastics/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Hormone in der Babyflasche? BUND veröffentlicht Studie zu Bisphenol A </title>
			<link>http://www.nestbau.info/hormone-in-der-babyflasche-bund-ver-ffentlicht-studie-zu-bisphenol-a-/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bisphenol A (BPA) ist ein Stoff, der in vielen Kunststoffprodukten wie Babyflaschen oder Lebensmittelverpackungen zu finden. Bisphenol A steht im Verdacht das menschliche Hormon- und Nervensystem zu verändern, Entwicklungs- und Verhaltensstörungen, eine verringerte Fruchtbarkeit, Diabetes oder das Krebsrisiko zu fördern.&lt;br /&gt;Der BUND hat nun eine Studie herausgegeben, die sich dem Problem Bisphenol A widmet. Aufgezeigt werden wissenschaftliche Erkenntnisse über den Stoff, Quellen, wo er vorkommt, wo er im menschlichen Körper nachgewiesen werden kann und welche Gesundheitsschäden er hervorrufen kann. Für VerbraucherInnen gibt es Tipps, wie sie Bisphenol A meiden können, das leider noch immer in Europa in vielen Produkten erlaubt ist. &lt;br /&gt;Die Broschüre können Sie als pdf &lt;a href=&quot;http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/20081022_chemie_studie_bisphenol_a.pdf&quot;&gt;downloaden&lt;/a&gt; oder kostenlos anfordern: BUNDstiftung&lt;br /&gt;Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin oder &lt;a href=&quot;http://www.bund.net/bundnet/publikationen/publikationen_bestellen/&quot;&gt;online bestellen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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