Die Luft muss rein

Jetzt kommt frischer Wind in die Sache. Denn die Luft in Innenräumen sollte regelmäßig durch richtiges Lüften ausgetauscht werden. Sonst haben Schadstoffe wie leicht- und schwerflüchtige organische Stoffe, zu trockene oder zu feuchte Luft, unangenehme Gerüche und Kohlendioxid viel zu leichtes Spiel. Die Folge sind ein Anstieg der Wohngifte, Müdigkeit, Unkonzentriertheit, gereizte Augen oder Schleimhäute und sogar Schimmelbefall. Sie und Ihr Baby würden unter solch einem belasteten Raumklima unnötig leiden. Doch mit ein paar Regeln ist all das kein Problem.

 

Regelmäßiges Stoßlüften, am besten dreimal pro Tag, sorgt nicht nur für einen Temperaturausgleich, sondern vor allem auch für einen Austausch von Feuchtigkeit, Schwebstaub und anderen unerwünschten Stoffen wie Krankheitserregern. Vor allem bevor Sie Ihr Baby ins Bett bringen, sollten Sie nicht vergessen, den Raum gründlich zu lüften. Zum Schlafen reicht zudem eine Raumtemperatur von 15 bis 17 Grad. In Wohnräumen genügen 19 bis 22 Grad. Überheizte Räume haben nur eine erhöhte Schadstoff- und Staubkonzentration und trocknen die Schleimhäute aus.